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Gefährdungsbeurteilungen

WAS VERSTEHT MAN DARUNTER?

Jede(r) Beschäftigte ist im Laufe ihrer/seiner beruflichen Tätigkeit möglichen Gefahren ausgesetzt. Durch eine Gefährdungsbeurteilung sollen diese Gefahren/Beeinträchtigungen systematisch ermittelt und bewertet werden. Nach Erkennen von Gefahren/Beeinträchtigungen müssen alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Sicherheit und der Gesundheit der/des Beschäftigten abgeleitet und umgesetzt werden. Eine Wirksamkeitsprüfung folgt im Anschluss.

Das Ziel von Gefährdungsbeurteilungen besteht darin, mögliche Gefährdungen von Beschäftigten im Vorfeld zu erkennen und diesen präventiv entgegenzuwirken, so dass keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Unfälle am Arbeitsplatz auftreten.

Die 7 nachfolgenden Schritte sollen dabei helfen, eine Gefährdungsbeurteilung – die gesetzlich vorgeschrieben ist – zu erstellen:

1) Arbeitsbereiche und Tätigkeiten festlegen
2) Gefährungen ermitteln
3) Gefährungen beurteilen
4) Schutzmaßnahmen festlegen
5) Maßnahmen durchführen
6) Wirksamkeit überprüfen
7) Gefährdungsbeurteilung dokumentieren und fortschreiben

In unserer Literatur finden Sie in jedem Handblatt ebenfalls Sicherheitshinweise speziell auf den jeweiligen Versuch zugeschnitten.